Ich kenne meine Vision nicht. Kennst du deine?

Ich dachte immer, dass eine Vision der Leuchtturm ist, der einen durch das Leben leitet. Und dadurch habe ich irgendwie immer versucht meinen Leuchtturm irgendwo in der Welt zu finden. Zum Beispiel, wenn ich einen TED Talk zum Thema Genetic Engineering gesehen habe, dachte ich: „Das ist es! Das mach ich! Dafür werde ich Expertin!“ Und dann war die Aufregung und Freude, endlich „das“ gefunden zu haben, das mich leiten wird, nach ein paar Stunden oder Tagen wieder verflogen.

Kennst du das?

Dieses Gefühl von „das ist es!“ und dann das etwas enttäuschte „ah ne, doch nicht“? Oder auch ein „jetzt musst du aber wirklich dich mal festlegen, wie es die nächsten Jahre weitergehen soll“?

Wenn ja, dann ist dieser Beitrag für dich 🙂

Am vergangenen Wochenende war die erste Session meines Visionscoachings bei Elisabeth Hahnke.

Der wichtigste Punkt, den sie genannt hat ist dieser:

Und das werde ich in der nächsten Zeit mit ihr tun. Nach innen zu schauen und zu erkennen, was sich denn durch mich im Außen zeigen möchte – von innen nach außen und nicht andersherum. Am Samstag habe ich einen ersten Satz formuliert:

Ein Leben, das (mich) berührt.

Mal schauen, wie es sich in den nächsten Wochen weiter entwickelt. Denn Elisabeth hat uns ein schönes Bild gegeben: Eine Vision ist wie eine Rose. So wie eine Rose sich immer weiter entfaltet, entfaltest auch du dich immer weiter. So wie eine Rose sich immer weiter öffnet, öffnest auch du dich immer weiter.

Wenn du dich in der nächsten Zeit auch gerne nach innen richten möchtest, um zu sehen, was du nach außen tragen möchtest, hör dir gerne diese beiden Lieder an:

Sing your soul von Beautiful Chorus

Receive von Fia

Wenn du mehr über Elisabeth und ihre wunderbare Arbeit erfahren möchtest, kannst du das hier tun: https://elisabethhahnke.com/

Viele Grüße aus Berlin (ich bin wieder in Deutschland!)

Eva

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