Das schlechte Gewissen wenn es uns gut geht

3. September 2020

#054 Heute liege ich glücklich in der Morgensonne. Im Bett. Die Sonne scheint mir ins Gesicht. Ich kann aufstehen, wann ich will, denn mein erster Termin ist um 13 Uhr. Und auf den freue ich mich.

Gestern habe ich für die Steuererklärung meine Gewinn und Verlust-Aufstellung gemacht. Bisher habe ich in diesem Jahr so viel verdient, wie in 2019 insgesamt.

Seit November bin ich mit meinem wunderbaren Freund zusammen. Noch nie habe ich mich so getragen gefühlt und mich zugleich auch als Tragende erlebt. Ein großartiges Gefühl.

Mir geht es einfach richtig gut!

Das habe ich gestern auch in meiner Mastermind erzählt und gefragt: „Habt ihr Tipps, ich hab das Gefühl, dass es so leicht und gut gerade ist, ich will das irgendwie sabotieren?“

Ich habe nämlich ein schlechtes Gewissen, weil es mir so gut geht. Weil ich so viele Privilegien habe, und andere nicht. Weil dieses Leben genau so ist, wie ich es möchte. Weil ich einfach meine Zeit so einteilen kann, wie ich will. Weil ich sagen kann: „Ach, alle sind im Urlaub, dann mach ich die nächsten Wochen auch mal entspannt.“ Es ist genau so, wie ich es will – ich habe es mir ja ganz bewusst über die letzten Jahre erschaffen! (Coaching funktioniert und wirkt👋🤗)

In der neuen Podcastfolge erfährst du den einen Satz einer meiner Lehrer, der mir – und vielleicht auch dir – erlaubt, einfach glücklich zu sein. Ohne schlechtes Gewissen!

Kennst du das: Wenn alles super läuft, ein schlechtes Gewissen zu haben?

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