Secure, Anxious oder Avoidant – so erschaffst du glückliche Beziehungen durch die „Attachement Styles“

15. Mai 2020

#046 Letztes Jahr war ein Buch ganz besonders wichtig für mich: „Attached” von Amir Levine und Rachel Heller*. Beim Lesen sind mir so viele Lichter aufgegangen und ich hab es bestimmt 10x hintereinander gelesen.

Von „Attachment Styles“, also Bindungstypen hatte ich bisher nur über eine Freundin gehört, die über bedürfnisorientierte Erziehung bloggt. Die Bindung zwischen Kind und den engsten Bezugspersonen wird dabei wie ein unsichtbares Band beschrieben, dessen Qualität einen super wichtigen Einfluss auf die Entwicklung hat. Aber ich hatte nie daran gedacht, dass es für Erwachsene genau so gelten kann! 💡

Ich bin „anxious“, d.h. es ist so als würde ich die ganze Zeit einen Scanner laufen haben, der die Verfügbarkeit und Sicherheit meiner Bezugsperson(en) prüft. Ist es sicher – super! Ich bin happy und entspannt. Ist es unsicher – werde ich nervös, fange an an mir zu zweifeln und will unbedingt Bestätigung, dass alles ok ist. Wenn ich jetzt an jemanden geraten bin, der „avoidant“ ist… herrje, du kannst es dir vorstellen. Das passt einfach nicht gut 😅 Das ist, als wäre es ein ständiger Kampf um wie viel Nähe man miteinander hat.

Nun hab ich aber genau gemacht, was in dem Buch für Single-Anxious steht 🥳 und meinen super tollen schönen Freund kennengelernt. Er ist secure und wir beide happy ❤️

In dieser Podcastfolge erfährst du
⭐ welches die drei Attachement-Styles sind und was sie auszeichnet
⭐ wie du Dank ihnen eine glückliche und liebevolle Beziehung führst
⭐ 3 Tipps, wie du dieses Wissen für dich nutzen kannst

Viel Spaß!

*Afilliate-Link

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